LIVEBLOG ZUR #WKKONFERENZ MORESPACE

13.40 Uhr: Damit schließt dieser Blog, wir bedanken uns für Ihr Interesse und hoffen, dass wir Sie im Herbst bei der zweiten #wkkonferenz zum Thema #MoreSpace wiedertreffen!

Hier können Sie sich die Video-Interviews mit den Diskutanten ansehen:

Martin Günthner (SPD), Wirtschaftssenator

Andreas Mattfeldt (CDU), Bundestagsabgeordneter für Verden und Osterholz

Oliver Juckenhöfel, Leiter Airbus Raumfahrt-Standort Bremen

Hier sehen Sie den Mitschnitt der Rede von Brigitte Zypries (SPD), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.

 

13.08 Uhr: Damit ist der offizielle Teil der Veranstaltung vorbei. WESER-KURIER-Chefredakteur Moritz Döbler bedankt sich für die Diskussion und bittet zum Buffet.

13.06 Uhr:„Ich wünsche mir Mut, Optimismus, Weitsicht, aber auch Verantwortungsbewusstsein“, sagt Oliver Juckenhöfel von Airbus DS. „Wir brauchen den Mut, auch unpopuläre Dinge zu tun. Wir brauchen die Weitsicht, Dinge zu tun, die sich vielleicht nicht schon morgen rechnen. Und wir brauchen das Verantwortungsbewusstsein, das Thema Weltraumschrott nicht einfach wegzudiskutieren. Wir müssen zu der Verantwortung stehen, dass wir im Auftrag der öffentlichen Hand Infrastruktur geschaffen haben, die irgendwann unbrauchbar und auch gefährlich wird.“

13.02 Uhr: So, jetzt geht es in die Schlussrunde. Also: Was ist der Wunsch für die Luft- und Raumfahrt für die Zukunft? Die Asteroidenabwehr sollte vorangebracht werden, findet Andreas Mattfeldt. „Das ist nicht Armageddon“, findet er. Vor einigen Jahren habe in Russland ein Asteroid 1200 Menschen verletzt.

12.54 Uhr: Ein Teilnehmer möchte wissen, wann denn laut Juckenhöfel der angesprochene Kulturwandel erfolgen sollte. Juckenhöfel: „Am besten schon gestern.“ Mattfeldt beklagt, dass viele junge Leute lieber einen sicheren Job in der Verwaltung wollen statt ein Start-up zu gründen.

12.53 Uhr: Jetzt sind die Expertinnen und Experten aus dem Publikum gefragt, um mit dem Podium zu diskutieren und ihre Fragen zu stellen.

12.50 Uhr: „Wir werden zum Mond fliegen“, sagt Juckenhöfel. „Wir müssen nur eine faire Diskussion darüber führen und erklären, warum wir das tun.“

Oliver Juckenhöfel

Oliver Juckenhöfel

12.45 Uhr: „Elon Musk hat vorgemacht, dass man Träume wieder schneller erreichen kann“, sagt Juckenhöfel. Wir könnten, wenn wir wollten, jemanden zum Mond schießen. Und wir werden das in zwei Jahren. Aber wir reden gar nicht darüber. Statt zu machen, würden in Deutschland Studien in Auftrag gegeben, um zwischen Option A, B oder C auszuwählen. „New Space bedeutet für mich vor allem eine kulturelle Veränderung“, sagt Juckenhöfel, „Dass wir nicht diesen Perfektionszwang haben.“

12.42 Uhr: Oliver Juckenhöfel von Airbus findet: „Wir dürfen nicht den Fehler machen und hinter diesem Hype um New Space völlig vergessen, was wir gut können.“

12.39 Uhr: Ist der Standort Deutschland konkurrenzfähig? „Es hat auch was mit den Strategien zutun, die man hat“, sagt Günthner. Und die habe Deutschland. Zum Thema Space-X sagt er: „Die Art wie da produziert wird, ist spannend. Der Hype ist spannend. Aber glaubt jemand wirklich, dass diese Rakete ohne Nasa fliegen wird?“

12.36 Uhr: Wie bedrohen die neuen Raumfahrt-Experimente der US-Firmen die deutschen Unternehmen? „Wir werden vielleicht nicht die günstigen Produktionspreise von Raketen hinbekommen, die Elon Musk mit Space-X hinbekommt“, sagt Mattfeldt. Aber die Ariane 6, an der Airbus Safran Launchers maßgeblich beteiligt ist, könne mit ihrer Sicherheit überzeugen. Sie sei zuverlässiger als Raketen von Space-X.

12.30 Uhr: „Die Begeisterung für Start-ups ist auch viel Show“, findet Günthner. Wenn ein CEO mit Basecap in ein Meeting komme, wirke das auf ihn wie eine Show. Aber: Die Offenheit für neue Ideen sei in den USA spürbar. Dort sei die Bereitschaft da, etwas auszuprobieren, Gründer sähen das Ausprobieren nicht als Ende ihrer wissenschaftlichen Karriere an.

12.28 Uhr: Neue Frage von Moritz Döbler: Herr Günthner, welche Ideen haben Sie von Ihrer Reise aus den USA mitgebracht? Was kann Bremen aus dem Silicon Valley lernen?

Juckenhöfel, Döbler, Günthner und Mattfeldt (v.l.)

12.24 Uhr: Außerdem kritisiert Juckenhöfel, dass das staatliche Geld für die Raumfahrt nicht ausreiche. „Wir brauchen ein Budget-Anwachs, wir müssen schon auf eine halbe Milliarde Euro kommen bei dem Nationalen Raumfahrtprogramm.“

12.20 Uhr: Was kann die Politik für die Raumfahrt tun? Was steht auf der Wunschliste? Airbus Defence and Space-Chef Juckenhöfel sagt: „Unsere Wunschliste betrifft die Rahmenbedingungen“. Die Ministerin habe gesagt, es sollten Ideen gefördert werden, die Raumfahrt solle kommerzieller werden. Juckenhöfel mahnt: „Wir müssen aufpassen, dass wir dann nicht sofort wieder Rahmenbedingungen haben, die es uns nicht ermöglichen, das in Deutschland zu machen.“

12.16 Uhr: „Wie wird denn das Geld für Luft- und Raumfahrt verteilt?“, fragt Moritz Döbler den Haushaltspolitiker Mattfeldt. Das Budget für Luft- und Raumfahrt betrage 1,6 Milliarden Euro pro Jahr, allein 1,45 Milliarden davon entfiele auf die Raumfahrt, erklärt Mattfeldt. Diese Summe sei aber auch notwendig. „Wir müssen uns einen Zugang zum All erhalten, Stichwort Ariane 6“, findet er. Sich dabei von Trump oder Putin abhängig zu machen, sei keine gute Option. Die Anträge landeten alle auf seinem Schreibtisch, sagt Mattfeldt. Und ja, auch er verstehe nicht alles, was darin steht, gibt er zu. Aber wenn er und seine Mitarbeiter und Berater der Meinung sind, dass etwas sinnvoll ist, dann werde dafür auch Geld gegeben.

12.11 Uhr: „Die Begeisterung, die wir für Werder Bremen aufbringen, würde ich mir auch für die Raumfahrt wünschen“, sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt. Der Esa-Chef, Johann-Dietrich Wörner, sei regelmäßig in Bremen zu Gast. München werde immer als Raumfahrtstandort Nummer eins gesehen. „Die Münchner sind vielleicht einfach nicht so bescheiden wie wir Bremer“, mutmaßt Mattfeldt. Im Raum München seien viele Arbeitsplätze in der Branche geschaffen worden, doch das könne Bremen auch.

12.08 Uhr: „City of Space – Sie betonen das jedes Mal, aber es scheint bei den Leuten nicht hängen zu bleiben“, sagt Juckenhöfel in Richtung Senator Günthner. Bremen werde eher mit Handel und Seefahrt verbunden.

12.05 Uhr: „Es stimmt, dass wir in der Branche sehr bekannt sind“, sagt der Leiter des Airbus Raumfahrt-Standortes in Bremen, Oliver Juckenhöfel. „In 14 Tagen kommt der Nasa-Chef zu Besuch und es weiß keiner.“ Airbus Defence and Space habe regelmäßig internationale Gäste.

11.59 Uhr: Frage an den Wirtschaftssenator Günthner: „Wie groß ist denn das Marketing-Problem Bremens?“ Günthner findet: „Die, die daran beteiligt sind, wissen, dass Bremen ein Raumfahrtstandort ist.“ In der Szene wisse jeder, welche Bedeutung Bremen habe. Für Elon Musk etwa arbeite ein Ingenieur, der zuvor am Fallturm des ZARM gearbeitet hat. Der Senator sagt außerdem: „Wir sind herausragend, wenn es um Raumfahrt geht. Wir sind herausragend, wenn es darum geht, Raumfahrt mit Wissenschaft zu verbinden.“

11.55 Uhr: Jetzt geht es weiter – mit einer Neuigkeit. Chefredakteur Moritz Döbler hat soeben verkündet, dass der von der Ministerin angeregte Ideenwettbewerb für die Luft- und Raumfahrt auf offene Ohren stieß bei den anwesenden Vorstandsmitgliedern der Bremer Tageszeitungen AG. Es wird also bei der nächsten Raumfahrt-Konferenz im Herbst einen Wettbewerb geben mit 10.000 Euro Preisgeld. Brigitte Zypries werde in der Jury sitzen.

11.37 Uhr: Gleich geht es mit einem Panel auf dem Podium weiter. Eine Kurzvorstellung der Diskutanten:

Martin Günthner (SPD): Der Senator für Wirtschaft, Arbeit, Häfen und Justiz für das Land Bremen ist seit 2010 für die Bremische Wirtschaftspolitik verantwortlich. Günthner war vor seiner Politiker-Karriere PR-Berater und kommt aus Bremerhaven.

Oliver Juckenhöfelleitet den Bremer Raumfahrt-Standort von Airbus. Dieser ist mit rund 1000 Mitarbeitern für bemannte Raumfahrt und Weltraumerforschung zuständig. Airbus DS ist beispielsweise maßgeblich am Orion-Projekt der amerikanischen Nasa beteiligt.

Andreas Mattfeldt (CDU): Der Politiker aus dem Wahlkreis Osterholz-Verden sitzt seit 2009 im Bundestag. Dort ist er Berichterstatter für das Bundeswirtschaftsministerium im Haushaltsausschuss. Sein Job: Politische Entscheidungen des Wirtschaftsministeriums auf ihre Finanzierbarkeit prüfen.

11.31 Uhr: „Vielen Dank, dass Sie nach Bremen gekommen sind“, bedankt sich Döbler. Die Ministerin muss jetzt noch zu einem anderen Termin. Auch sie bedankt sich für die Einladung. Zeit für eine kurze Kaffeepause.

11.29 Uhr: Würden die Briten tatsächlich Steuern auf Im- und Exporte der von Airbus hergestellten Flugzeug-Flügel erheben, würde das maßgeblich das Unternehmen beeinflussen. Zypries sagt, dies werde die Produkte teurer machen. England ist an Airbus beteiligt und dort findet die Produktion der Flügel statt.

11.27 Uhr: Jetzt lässt es sich Chefredakteur Moritz Döbler nicht nehmen, die Bundesministerin auf die Wahlen in Großbritannien anzusprechen, bei der die Tories von Theresa May ihre absolute Mehrheit verloren haben. „Der Wahlausgang ist ein schlechtes Ergebnis für Europa und England“, sagt Zypries. Sie gehe davon aus, dass die Brexit-Verhandlungen nicht wie geplant in der nächsten Woche beginnen würden, da die Briten sich jetzt erst einmal neu aufstellen müssten. Sie hätten keine Erfahrung in der Bildung von Koalitionen. „Theresa May hat ganz schön gezockt“, sagte die Ministerin.

11.26 Uhr: Wenn sie das wüsste, antwortet Zypries. Doch vielleicht sei eine Umdefinition von Berufen notwendig. „Es ist vielleicht nicht besonders interessant, Bauingenieur zu sein für ein Mädel“. Es klingt, als wolle sie das Image einiger Berufe aufpolieren.

11.25 Uhr: Sabine Ritter von HE Space Operations GmbH möchte wissen, wie die Ministerin den Gap zwischen Raumfahrt-Begeisterten im Teenager-Alter und den Studierenden schließen möchte, wie die Begeisterung junger Menschen Mitte 20 für diesen Berufszweig gelingen könnte.

11.19 Uhr: Jetzt meldet sich der Bremer Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD) zu Wort. Er möchte noch einmal auf den Aspekt eingehen, Bremen präsentiere sich als Standort für Luft- und Raumfahrt nicht gut. „Ich glaube, das liegt auch an dem Wandel, der stattgefunden hat.“ Vor einigen Jahren sei über Raumfahrt noch unter dem Motto von Peterchens Mondfahrt gelästert worden. Jetzt sei das anders.

11.16 Uhr:„Ich finde es super, dass es School Labs gibt“, antwortet Zypries. Die Begeisterung müsse jedoch über die Pubertät hinaus gefödert werden. Eine Hilfe dabei werde ab 2018 wieder Alexander Gerst sein, der aus dem All auf Twitter Fotos postet und so viele Menschen für den Weltraum begeistert. Zypries ist überzeugt: „Ich glaube aber, die Faszination für Raumfahrt ist da.“

11.15 Uhr: Dirk Stiefs, Leiter des DLR School Lab Bremen, will von der Ministerin wissen: „Wie kann es geschafft werden, junge Menschen für die Luft- und Raumfahrt zu begeistern?“

11.12 Uhr: Jetzt öffnet Moritz Döbler die Diskussion mit dem Publikum.

11.10 Uhr: „Ich finde diesen Elon Musk auch faszinierend“, sagt Zypries. Er probiere Dinge einfach aus, auch auf die Gefahr hin, einen Rückschlag einzustecken. Es brauche auch mehr in Deutschland gebaute Kleinstsatelliten, sagt die Ministerin, die im September nicht mehr für die Bundestagswahl antreten wird.

11.07 Uhr: Es brauche mehr Gründerinnen und Gründer, mehr Start-Ups. „So etwas wie Tesla hätte sich hier in Deutschland vermutlich niemand getraut“, findet Zypries im Gespräch mit Moritz Döbler. Sie sagt, die Ideen müssten schneller zur Marktreife gebracht werden. Oft vergehe zu viel Zeit, es würden Prototypen gebaut, während in den USA einfach ausprobiert werde.

11.04 Uhr: Frage von Moritz Döbler: „Wieso verkauft Bremen sich unter Wert?“ „Naja“, sagt Brigitte Zypries, „bevor ich Koordinatorin für Luft- und Raumfahrt wurde, habe ich Bremen nie mit Luft- und Raumfahrt verbunden.“ Dieses Amt hat sie schon seit 2014 inne. Sie findet: „Das mit dem Marketing läuft nicht so gut. Was die Fakten angeht, steht Bremen ja aber gut dar.“ In Bremen arbeiten laut Wirtschaftförderung etwa 12.000 Menschen aus mehr als 120 Unternehmen in der Branche der Luft- und Raumfahrt. Der Umsatz liegt je nach Statistik bei etwa zwei bis vier Milliarden Euro pro Jahr.

11.02 Uhr: Frau Zypries bedankt sich für die Aufmerksamkeit. Jetzt folgt eine Diskussion mit Moritz Döbler.

11.01 Uhr: „Wir Politiker können immer nur helfen, wenn man an uns herantritt“, sagt Zypries.

10.58 Uhr: „Wir müsssen noch mehr Unternehmerinnen und Unternehmer und Studierende motivieren, sich im Bereich Luft- und Raumfahrt zu engagieren“, findet Zypries. „Wie wäre es etwa mit einem Ideenwettbewerb?“, fragt Zypries. Vielleicht ja sogar vom WESER-KURIER?

10.54 Uhr: Wie können neue Innovationen entstehen? Wie lässt sich die Vernetzung zwischen Raumfahrt und Mobilitätsdiensten voranbringen? „Das Zauberwort heißt Start-ups“, sagt Zypries. „Die etablierte Industrie kriegt völlig neue Ideen.“

10.52 Uhr: Nun spricht die Ministerin über die Kommerzialisierung der Raumfahrt. „Wir haben eine Studie in Auftrag gegeben“, sagt sie. Diese Studie solle herausfinden, wie es sich auswirkt, dass Unternehmen wie Facebook, Google und Amazon die Raumfahrt für sich entdecken und damit Geld verdienen wollen.

10.49 Uhr: Wow! Zypries hat gerade gesagt, dass seit 2007 etwa 190 Millionen Euro aus dem Nationalen Raumfahrtprogramm nach Bremen geflossen sind.

10.47 Uhr: „Wir haben bei der letzten Ministerratskonferenz den Standort Bremen entscheidend gestärkt“, sagt Zypries. Die 63-Jährige ist übrigens Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Darmstadt-Dieburg, einer weiteren Hochburg der Luft- und Raumfahrt in Deutschland.

10.45 Uhr: Es sei diese Mischung aus Großunternehmen und Mittelstand, die Bremen so erfolgreich mache.

10.41 Uhr: Bremen ist auch Ariane-Stadt, sagt die Ministerin. Den größten Gewinn habe OHB gemacht mit der Ausschreibung zum Bau von Satelliten.

10.40 Uhr: Brigitte Zypries: Bremen ist ein „Hidden Champion“, was die Raumfahrt angeht. „Manchmal denke ich, Sie verkaufen sich ein bisschen unter Wert.“

10.37 Uhr: Moritz Döbler, Chefredakteur des WESER-KURIER, begrüßt die Gäste.

Zu Gast heute unter anderem: Marc Avila (Geschäftsführender Direktor des Zarm Bremen), Professor John P. Burrows (Universität Bremen) und Peter Vits (Raumfahrt-Koordinator der Stadt Bremen)

10.27 Uhr: Wenige Minuten noch, dann soll es losgehen. Wie eben zu hören war, soll Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, die als erste eine Keynote hält, in zehn Minuten eintreffen.

10.17 Uhr: Eine Konferenz braucht selbstverständlich Gäste. Heute zu Gast bei der ersten Weltraum-Konferenz in Bremen ist Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD), der Bremer Senator für Wirtschaft Martin Günthner (SPD), der Leiter des Raumfahrt-Standortes von Airbus Bremen Oliver Juckenhöfel und der Bundestagspolitiker und Berichterstatter für Raumfahrt im Haushaltsausschuss Andreas Mattfeldt (CDU).

10.01 Uhr: Heute für Sie hier im Live-Blog zuständig sind Till Rahm (Video) und Carolin Henkenberens (Text). Die Kollegen Stefan Lakeband und Peter Hanuschke aus der Wirtschaftsredaktion berichten für die Zeitung.

09.56 Uhr: Guten Morgen und hallo zur MoreSpace-Konferenz des WESER-KURIER! Gleich beginnt hier in der Bremer Bürgerschaft die #wkkonferenz zum Thema Luft- und Raumfahrt. Ein Thema, das spannend ist, weil es uns alle betrifft. Schließlich nutzen wir Navigationssysteme, lesen Wetterprognosen oder schützen die Umwelt, weil Satellitenbilder Erkenntnisse über den Zustand der Natur liefern.

Bremen, so sagt es der Branchenverband BDLI, ist Raumfahrtstandort Nummer eins in Deutschland. Der WESER-KURIER will im Rahmen seiner Tagungsreihe #wkkonferenz mit der ersten MoreSpace eine Debatte anregen, wie die Hansestadt auf diesem Feld noch mehr aus sich machen kann. Am Freitag, 9. Juni, können Sie an dieser Stelle ab 10 Uhr die Diskussion live verfolgen.